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Sind wir nicht alle ein kleines bisschen Held?

Helden. Jeder braucht sie, jeder hat sie. Doch wodurch zeichnen sie sich aus?
In einer gewissen Weise hat jeder Held besondere Fähigkeiten oder Charakterzüge die ihm meistens in ungewöhnlichen Situationen hilfreich sind. Helden gibt es in der Geschichte, im Alltag und fiktive Helden in den Medien. Mit den letzteren möchte ich mich befassen, da gerade diese einen prägen. Da der Fernseher heutzutage ein unvermeidliches Medium, dass gerade Kinder von Langeweile ablenkt, ist kamen auch wir damit schon früh in Berührung.
Auch als Kind hat man bereits unterschiedliche Geschmäcker. Somit fand der eine in bunten Plastik Rüstungen gepackte Menschen unglaublich sehenswert während die anderen eher gezeichneten und vermenschlichten Enten, Bären, Mäuse und andere faszinierend fand. Doch eines hatten alle diese Helden gemeinsam. Wenn sie nicht gerade gegen das Böse kämpften kümmerten sie sich um ihr soziales Umfeld. Sei es nun eine Zusammengewürfelte Gruppe oder eine Familie.
Helden dienen jedoch immer als Vorbild.
Und auch dabei ist es rein subjektiv wen man als Held sieht. Es kann eine Prinzessin sein die in mitten von kleinen bunten Bärchen gegen böse Trolle kämpft mithilfe von Kamptechniken die eine Prinzessin wohl kaum am Hofe gelernt haben kann. Es kann gleichermaßen ein Löwe sein, der seine königlichen Pflichten vernachlässigt um seinen Sohn zu retten, während ihm völlig bewusst ist das diese Aufgabe tödlich sein kann und sein Reich danach in das vollkommene Chaos verfällt. Oder eine Ente in einem Lila farbenen Kostüm, die mit einer unheimlichen Eloquenz keinen Bösewicht ohne die Hilfe seiner Adoptivtochter und seines Gefährten zur Strecke bringt.
Es ist wie es ist. Unsere Helden waren stark, bewundernswert und man wollte ihnen in spielen nacheifern, so tun als sei man sie und unsere Eltern hätten niemals in Erwägung gezogen uns davon abzuhalten. Denn kaum war man in der Rolle des Helden, fühlte man sich stark.
Selbst wenn die Helden noch so unrealistische taten vollbrachten, wie zum Beispiel ein Vogel der einen physikalisch völlig überlegenen Kojoten immer wieder in eine tödliche Situation brachte, oder eine Maus die jedes Mal aufs neue eine Katze austrickste, man bewunderte sie.
Man wollte wie sie sein. Sie halfen einem jeden seine individuelle Persönlichkeit zu bilden und einen großen Wert auf Familienfrieden zu legen.
Doch welche Helden sind bei den heutigen Kindern die Realität? Heute kann man nicht mehr sagen dass Helden immer gut sind. Auch keineswegs Vorbild seien können. Dennoch sind sie es. Das beste Beispiel ist der Allseits bekannte Schwamm, der in einer Stadt wohnt die einen beinahe sexistischen Namen trägt und mit einem Eichhörnchen befreundet ist dass Unterwasser mit einem Raumanzug herumspaziert. Die Vorbildfunktion? Man will so sein wie der Schwamm und das erreicht man am besten durch nicht zur Schule zu gehen, um genauso intelligent zu sein wie er, und sich mit Fastfood voll zu stopfen. Mr Schwamm arbeitet ja in einem solchen Betrieb und betet die Produkte förmlich an. Seine „Heldentaten“ bestehen aus penetrantem nerven seines Nachbarn und die Verbreitung von kindlichen „beste-Freunde-für-immer“ Klischees.
Kindgerecht? Nein.
Des Weiteren lernen Kinder von ihren heutigen Helden, dass unsichtbare Freunde zaubern können und auch mal die Eltern verschwinden lassen können, oder dass die Grosse Pause das Beste an der Schule ist.
Fernsehen prägt, also wieso nicht mal die große Pause auf einen ganzen tag verlängern? Oder zwei? Oder drei?...
Natürlich gibt es noch klassische Helden Strukturen die neu aufgelegt sind. Zum Beispiel eine 14 jährige Agentin die ohne Frage großes Potenzial hat ein „gutes“ Vorbild zu sein. Doch diese Sendung ist nicht annähernd so erfolgreich wie die des Schwamms, den man inzwischen rund um die Uhr betrachten kann.
Es wird sich Sorgen um die Jugend gemacht dabei wäre der Fehler so einfach zu beheben.. Kinder gucken Sendungen die eventuell Erwachsene, bzw. Menschen mit einer bereits ausgebildeten Identität belustigen könnten, aber absolut nicht zum Nacheifern geeignet sind.
Die realistischste Lösung für besorgte Eltern wäre wohl, da die Tv Industrie wohl kaum auf anraten diese Sendungen abzusetzen reagieren würde, „unsere“ Helden zum immer wieder ansehen zu erwerben. Somit könnte man selbst auch in Erinnerungen schwelgen wie es damals war. So bleibt man jung. Die einzige Möglichkeit das Heldentum zu retten ist die Erinnerung. Die einzige Möglichkeit Kindern zu zeigen wie es war ist es ihnen die richtigen Vorbilder zu geben.

Helden müssen zu etwas zu gebrauchen sein.
Die heutigen sind es nur für die Marktwirtschaft.
17.10.07 20:32


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EIN KONZERT...

ist er dann etwas handfestes wenn man den Schweiss des Gitarristen abbekommt.
10.10.07 20:29


Selbst in einer Welt in der das Lebensnotwendige praktisch auf der Strasse liegt wird der Satz "das Leben ist unfair" benutzt.


Diese Gesellschaft ist in Wahrheit die ärmere.

________________________________________________

irgendwann liegen wir alle in der Kiste und können uns nichtmehr aufregen über das verhalten andere, oder beinahe paranoid darüber nachdenken ob man gemocht wird.

liegt man im Sarg gibt es immer Trauernde.
7.10.07 18:28


da ich ja ein elender kleiner nachmacher bin....


Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Lara ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ.
Es fällt ihr nicht leicht, sich anzupassen.

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Sie ist lebhaft und kontaktfreudig.
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Sie versucht, die eigene Meinung durchzusetzen.
Wenn sie etwas besser weiß als andere, muss sie es ihnen auch unbedingt mitteilen.

Lara legt Wert auf eine Grunddistanz zu ihren Mitmenschen.
Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.

Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

Lara wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt.

Lara legt sehr viel Wert darauf, dass sie von der Umwelt ernst genommen wird.
Privat- und Berufsleben trennt sie sehr stark voneinander.

und, passts?
19.9.07 13:42


Kinder is das schön hier.

also zuerstmal. Cata ist noch in der Schule kommt aber auch bald wieder. wie immer komm ich nicht so wirklich mit ihrer tastatur klar, ich hoffe dennoch dass ihr alles versteht. aber bevor ich weiter über mienen Urlaub schreibe:
Happy 18th Chrissie!!! ♥


so jetzt weiter im Text. mein Deutsch geht hier vor die Hunde, ich lerne beinahe jeden Tag neue Leute kennen und joa.... alles weitere gibts dann wenn ich wieder da bin.

achja nochwas: ICH HAB EUCH ALLEN AS VORRAUS: im schweizerischen Tv macht Greys Anatomy und Desperate Housewives machen hier keine sommerpause, sondern heute beginnt die neue staffel. und ich werde also zwei folgen weiter sein als ihr loser :P

liebe und vermisse euch

xxx
Lara
2.7.07 13:12


Endlich internet in mienem Zimmer. bleibt nurnoch die diskussion mit meiner mutter ob das Modem da stehn bleiben kann.....

xxx
Lara
27.6.07 17:27


Gedankensturm.


Wenn der Tag nach einem Traum beginnt in dem einem wieder einmal klar wird was für Verlustängste verborgen sind, nimmt man alles bewusster wahr.
Zwei Minuten von der Bushaltestelle nach Hause:
Nur für einen kurzen Augenblick den hektischen Alltag ausblenden, bewusst werden was einem das Leben bedeutet. Wie man sich fühlen wird wenn jemand aus dem Leben gerissen würde den man liebt. Ich verlor viele Freunde bisher, doch nahm sie mir nicht der Tod, sondern das Leben. Ich habe Angst vor dem tag an dem ich feststellen muss welche der beiden Arten die grausamere, verletzendere ist. Obwohl es so offensichtlich erscheint möchte ich mich nicht festlegen.
Bisher ist also das Leben der grausame Übeltäter, und dennoch das schönste was es gibt.
Ironisch? So ist das Leben.

Es ist schön…
… Den ganzen Tag nur mit Leuten verbracht zu haben die man von Herzen gern hat.
… Gedanken verloren nach hause zu gehen.
… Die Sinne scharf zu stellen und Dinge zu entdecken die im Alltag oft untergehen.
… Jeden Geruch versuchen nachzuvollziehen.
… Jede Schattierung von lilafarbenen, weißen und blauen Stiefmütterchen aufzunehmen.
… Die Erde trotz Schuhen und Strümpfen unter den Füßen zu spüren.

Es ist schön, das Leben
13.6.07 17:12


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