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Rationalität

„Viertens wird der Begriff Rationalität bzw. "rational" als Erklärungsmuster für Handlungen verwendet. Eine i.d.S. "rationale Erklärung" einer bestimmten Handlung versucht diese - durch Angabe der jeweils (handlungs-)situationsspezifischen Bedingungen - intersubjektiv verständlich, d.h. auch für andere nachvollziehbar zu machen.“ aus Wikipedia, die freie Enzyklopädie

Die rationale Erklärung ist also etwas, was von jedem verstanden werden muss, ob sich nun Ethik, Moral und das subjektive Empfinden dagegen sträubt oder nicht, da sie sich auf wissenschaftliche Fakten beruft. Das Leben lässt sich so erklären und, wenn man es nun mal ganz genau sieht, behaupte ich: auch dessen Sinn. So lange ein Lebewesen dazu gebaut wurde sich fortzupflanzen, ist eben dies auch dessen Existenzsinn. Da wir Menschen zu der Spezies der Nesthocker gehören, ist damit auch die Zeit nach der Fruchtbarkeit Sinnvoll erklärt, oder nicht? Alle anderen möglichen Ziele im Leben wollen uns doch nur das Gefühl verschaffen, dass es da mehr gibt.
In einer Zeit, in der sogar viele der uns bekannten Gefühle medizinisch, durch Ausschüttung diverser Hormone und Verkettungen elektrischer Impulse im Gehirn, erklärt sind, finde ich dennoch, dass der Satz: „Vertrau auf dein Gefühl.“ keineswegs an Bedeutung verloren hat. Denn dann, wenn die Auffasungsgabe eines Menschen versagt, leitet oftmals ein einfaches Gefühl diesen zu einer richtigen Entscheidung. Ohne jede Logik, geprägt von Erfahrungen und unterbewussten Wahrnehmungen. Sind nun also Gefühlsmenschen ebenso dumme Menschen? Rational betrachtet würde ich dieser Aussage zustimmen und doch halte ich mich selbst – zumindest zum Teil- ebenfalls für einen solchen. Gleichermaßen finde ich , dass ich keineswegs dumm bin. In manchen Momenten möchte ich einfach nur abschalten und alle Logik, Logik sein lassen, doch immer öfter merke ich, dass das Gelernte – eben das, was mir die Welt aus einer Wissenschaftlichen Perspektive verständlich macht – selbst mein Unterbewusstsein verseucht hat. An Tagen, an welchen ich einfach glücklich bin, schaue ich in den Himmel und erkläre mir selbst das Glück durch eine sonnenbedingt angeregte Endorphin Produktion. Rational und ernüchternd. Doch das selbe funktioniert bei der Traurigkeit. Wie ist es also zu erklären, dass ich trotzdem weinen, lachen, unbeschwert und alle anderen Gefühle empfinden und zulassen kann? Ich funktioniere. Mein Körper mit all seinen natürlich entstandenen Hormondrüsen funktioniert. Mein Verstand ist mit dem 'Herzen' im Einklang und deshalb lasse ich Gefühle zu, auch wenn mir ihre Entstehung nur noch zum Teil ein Rätsel ist.
26.5.09 03:24


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[Game Over]

Da, Schnupper mal!
Riechst du das auch?
Da riechts mal wieder nach einer dezenten Mischung aus...

Ja was ists genau?
Ein wenig Desinteresse ist dabei.
Dazu kommt ein Schwall... Unwissenheit, glaube ich.
Oh, jetzt war da ein Hauch Ignoranz.

Insgesamt heißt das glaube ich Verlust.
Aber dieser Gestank liegt schon so lang in der Luft, dass meine feine Nase sich daran gewöhnt hat.
Wenn du lang genug hier bei mir bist, wirds dir auch egal werden.
So wie man sein eigenes Parfüm irgenwann nichtmehr riecht.
10.5.09 20:56


Breathe in, breathe out
Tell me all of your doubts
Everybody bleeds this way, just the same
Breathe in, breathe out
Move on and break down
If everyone goes away, I will stay
We push and pull
And I fall down sometimes
And I’m not letting go
You hold the other line
Cause there is a light in your eyes, in your eyes


Verlassen.
Einfach so.
Es ist ganz einfach, komm tus auch.
Ich weiß, ich kann mich auf dich verlassen. Und du kannst es auch.
Es ist schön diese Sicherheit zu haben. Es fühlt sich an als würde mich das Glück umarmen und nichtmehr loslassen wollen,während meine Zukunft direkt vor mir steht.
Sie macht mir keine Angst mehr, denn, obwohl die Zukunft immer vor einem davonläuft, sie hat nun ein Gesicht.
Das Gesicht der bedingungslosen Liebe, des Vertrauens, der Sicherheit...
...Dein Gesicht.
26.1.09 13:58


Weihnachten '08

Man lebt.
Man liebt.
In besinnlichen Zeiten kommt man zur Besinnung, denn alle Sinne stellen sich scharf:
Der Duft von weihnachtlichen Gewürzen (ob man sie mag, oder nicht sei dahin gestellt), Kerzen und Gebäck scheint überall herumzuflirren.
Der Geschmack von viel zu süßen, aber der Jahreszeit irgendwie angemessenen Leckereien ist schnell zu bekommen.
Man sieht Kerzenlicht, bunte Glühbirnen und wärme imitierende Leuchtschrift wohin man blickt.
Zu hören sind klimpernde Glöckchen, schallendes (vielleicht sogar alkoholisiertes) Gelächter und Lieder, welche von nichts als Liebe, Freude und Dankbarkeit handeln
und man fühlt... man fühlt.
Das selbe, was man im Laufe des Jahres gefühlt hat, nur intensiver.
Die Umgebung unterstreicht die Empfindungen und wenn die Haut die Kälterezeptoren aktiviert, werden meines Erachtens auch die Emotionen verstärkt.
Ich bin zur Besinnung gekommen:
Er ist mein Leben.
Sie, meine Liebe.
15.12.08 19:50


New Beginnings and Happy Endings

Das Jahresresume ist in arbeit und -selbst wenn sich hier kaum mehr jemand hin verirrt- es beeinhaltet viele Akteure.
Die Rollen sind klar besetzt:
-Die Bösewichte
-Die Protagonistin & andere Hauptrollen
-Die verschwindenden Nebenrollen
und das neue Glück

Neugierig? vermutlich nicht, aber wir haben doch alle irgendwo das Bedürfnis uns auszudrücken, oder?
28.10.08 20:36


Jeder Mensch hat seine Sehnsüchte.
Man darf sie nur nicht so stark werden lassen, dass man sich nach den Besitztümern der Vergangenheit sehnt.
Denn dann hat man verloren, was einen ausmacht und kann nichts mehr als sich weiter zu sehnen.

Man kann mit den Sehnsüchten verschieden umgehen:
Man lebt und geniest die Augenblicke, welche einen grundlos strahlen, vor Euphorie taumeln, vor Glück singen oder vor vollendeter Schönheit weinen lassen.
Dann tanzt man regungslos.
[oder]
Man vergeht in ewiger Sehnsucht, vergisst wie es ist zu existieren weil man blos noch ein immer länger werdender Schatten ist.
Es ist kaum mehr wert gelebt zu werden, dieses Leben.
Und doch noch zu bewegt, zu unvollendet um beendet zu werden.
Dann stirbt man schwungvoll.


Eine Mischung aus beiden? Dann sterbe regungslos oder tanze schwungvoll.
Es gilt abzuwägen.
5.3.08 18:48


Ein Blog hat denn Zweck Veränderungen im Leben des Besitzers zu präsentieren.
Heißt der momentane Blogstillstand, dass es keine Veränderungen gibt?
in einer fortlaufenden Gesellschaft bedeutet Stillstand Rückschritt.

Tragik des allgegenwärtigen Alltags?
Zeit etwas zu ändern.
Aber doch lieber erst morgen.
21.12.07 00:35


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